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Das Community Tagesgeldkonto ist da!

Ficoba hat für seine Community und Bonusprogramm Mitglieder das erste von einem Community-Mitglied vorgeschlagene Produkt umgesetzt: Das indexorientierte...

Das Community Tagesgeldkonto ist da!

Zieltraffic läuft für stars of tomorrow 620km nach Köln

Zieltraffic ist am 23. und 24. September auf der führenden Online-Marketing-Messe dmexco in Köln als Aussteller dabei. Zieltraffic...

Zieltraffic läuft für stars of tomorrow 620km nach Köln

Der Weltwährungstrick – von Georg Zoche

Schon im Juni hatten wir im Blog einen Artikel veröffentlicht, in dem es um neue Währungssysteme im Zeitalter des Web und Social...

Der Weltwährungstrick - von Georg Zoche

Is fidor bank the worlds first social community bank?

Hocherfreut haben wir erfahren, dass diese Frage u.a. auf der SOMESSO Konferenz 2009 in Zürich diskutiert wurde.

Gefällt uns natürlich sehr, dass wir so wahrgenommen werden… Dickes Lob auch von unserem gesamten Team an Matthias Kröner, der mit seiner Präsentation dort einen bleibenden Eindruck u.a. bei ZDNet Blogger Dennis Howlett hinterlassen hat.

Weitere Details und eine Zusammenfassung der wichtigsten Gedanken von D. Howlett findet Ihr unter:

http://somesso.com/blog/2009/11/worlds-first-social-communit… oder

http://blogs.zdnet.com/Howlett/?p=1488

Wir freuen uns über Eure Anregungen und Kommentare!

Bis bald!

Euer Team vom Fidor Community-Banking

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ROI und Metrics von Social Media …

 … was ist daran einen Blog wert?

Ganz einfach – ich wurde am 20. Oktober auf die Medientage München eingeladen, um am entsprechenden Panel teilzunehmen. Und das Panel wird sich u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen:

  1. Wo etwa soll ich in Social Media aktiv werden?
  2. Wie weiß ich, dass mein Engagement dort erfolgreich verläuft?
  3. Wie kann man den ROI aber für Social Media-Initiativen nachweisen?
  4. Wenn die Ziele von Social Media-Initiativen und die Aktivitäten andere sind als beim klassischen Online-Marketing, wie sehen dann verlässliche Kennzahlen aus?

Weitere Fragen und Infos zum Panel findet Ihr hier: http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=303

Je mehr ich nun darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich: Sind das nicht für echte „social Mediatisten“ die falschen Fragen, der ganz falsche Ansatz? Werden da nicht nur einfach alte Marketing-Konzepte in das Web 2.0 verlängert? Werden da überhaupt die Wirkprinzipien des Web 2.0 verstanden? Welche sind -frei nach den Zanox Gründern Thomas, Heiko und Jens-http://www.zanox.com/de/zanox/about/zanox_erfolgsgeschichte.html: crowd sourcing, peer 2 peer, global, skalierbar, open? 

Viel hängt m.E. von der Definition von Marketing ab, vom eigenen Verständnis von Marketing. Wenn man Marketing weiter versteht als pure Werbung, vielleicht sogar so weitgehend, als dass man Marketing als integrierende steuernde Unternehmensfunktion versteht (www.marketingworld.de), dann kann ich dem Panel einen Sinn abgewinnen.

Wer heute Social Media jedoch unter dem isolierten Blickwinkel der Werbung und vielleicht auch noch einer Push-Werbestrategie sieht, und dies dann mit Zielen und Messgrößen versehen will, der hat das neue Web (noch) nicht verstanden. Leider ist das Panel der Münchener Medientage unter dem Themenkomplex „Werbung“ aufgehängt….

Das neue Web definiert sich nach der 1. These des Cluetrain Manifesto: ein Markt sind Gespräche. Also eben nicht nur Werbung!

Wo sollte aber jede Aktivität für einen Unternehmer beginnen? Richtig: beim Kunden! Dementsprechend sind für mich eher die richtigen Fragestellungen:

  • - Sind meine Kunden bereits heute im web 2.0?
  • - Werden Sie es zukünftig sein?

Falls ja:

  • - Was erwarten meine Kunden dort?
  • - Ist mein Unternehmen „ready for web 2.0“?
  • - Bin ich selber so weit?
  • - Sind meine Mitarbeiter so weit?
  • - Sind meine Prozesse so weit?

Wenn man das alles mit „Ja“ beantworten kann, nur dann ist man glaubwürdig im Web 2.0. Ohne Glaubwürdigkeit wird sich auch jeder noch so tolle „Werbesetup“ dauerhaft nicht transportieren lassen und letztlich auch keinen „Return“ abwerfen. Die Generation Facebook (GF) ist da gnadenlos. Und ein Gerücht sollte man auch bei der Gelegenheit entkräften: GF sind nicht nur Teens, da sind bereits heute attraktive demographische Zielgruppen dabei…

Hier mal mein Statement zu Social Media, RoI und Metrics:

Am Ende des Tages zählt auch im Web 2.0 nur eines: Return. Return wird aber im Web 2.0 in Verbindung mit den Megatrends nicht mehr allein mit Profit für das Unternehmen definiert – es muss sinnhafter Profit sein, vor allem für Kunden, aber auch für alle anderen StakeholderEarnings und Sustainability-Beitragdas sind meine Kennzahlen – so einfach und doch so schwer. Werbung allein in Social Media ohne Social Media Gedankengut und ohne konzeptionelle Umsetzung im Unternehmen wird mit noch so heeren Zielen und vielleicht neuen Kennzahlen zur Messung  („wie wäre es mit „unique views on podcasts und deren Einfluss auf den Markenwert“) nicht zum „Return“ führen.

Damit ich am Panel halbwegs glaubwürdig für web 2.0 stehen kann, muss ich doch Web 2.0 nutzen, oder?

Hier mein Aufruf zur Diskussion, weil es das web 2.0 einfach will, es auch ein must ist: Ich bediene mich der Wisdom of crowd :-)

Sagt mir Eure Meinung, ob eine Messgröße für Social Media überhaupt Sinn macht, und wenn ja, welche das sind? Feuer frei! Danke!

Beste Grüße

Euer Michael Maier

 

 

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Das traditionelle Bankenmodell ist tot, lang lebe das neue Bankenmodell…

 

… vielleicht haben Sie sich auch schon häufiger folgende Frage gestellt: Wie sieht die Bank der Zukunft im Zeitalter des sog. “Social Finance” aus? Muss das “alte” auf Filialen basierte Bankenmodell vollkommen neu überdacht werden? Werden Filialen bald Geschichte sein und durch moderne Internet-Technologien abgelöst oder werden Sie auch weiterhin für Kundenbeziehungen und Vertriebsprozesse benötigt? Werden Banken künftig mutiger sein und über neue Ideen und Technologien nachdenken? Werden Sie künftig komplett auf ihre Filialen verzichten, in neue technische Kanäle investieren, alle Prozesse nur noch auf eine allgemeine Plattform reduzieren und ihren Kunden grundsätzlich nur noch Zugang über internetbasierte Anwendungen (z.B. Handy, Labtop, Fernsehen etc.) bieten und so Ihre Finanzen für Sie organisieren?

Einige Banken haben ihr Geschäftsmodell bereits in diese Richtung überdacht (z.B. eBank und Jibun Bank in Japan; Wells Fargo und Bank of Amerika in den USA; die BBVA, Caja Navarro und einige wenige in Europa), bisher sind diese aber nur dünn gesät.

Was sagen Sie dazu?

Über Ihre Kommentare freuen wir uns!

Ihr Team vom FIDOR Community-Banking

Quelle und weitere Infos:
C. Skinner: The branch-based banking model is dead. Abrufbar im Internet. URL: http://thefinanser.co.uk/fsclub/2009/10/the-old-bank-is-dead-long-live-the-new-bank.html. Stand: 14.10.09
C. Skinner: Social Finance In Banking. Abrufbar im Internet. URL: http://www.slideshare.net/skinnercm/social-finance-in-banking. Stand: 14.10.09

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Community & Marketing 2.0 Summit in HH: Positives Feedback zur FIDOR AG

Was ist der “Community & Marketing 2.0 Summit”?

Die Bedeutung von Communities nimmt für die Aktivitäten vieler Unternehmen im Internet und als kritischer Erfolgsfaktor immer weiter zu. Umso wichtiger wird dabei der richtige Umgang bzw. die Nutzung sowohl eigener als auch fremder Communities für kommunikative und marktgerichtete Maßnahmen.

Kongress Media bietet mit dem Community & Marketing 2.0 SUMMIT” Verantwortlichen für diese Aktivitäten einen Jahreskongress und damit eine Plattform zur Diskussion aktueller Erfolgsstrategien, Best-Practices, branchenweiten Wissensaustausch und Networking.

Unter welchem Motto stand der Fachkongress 2009?

Dieses Jahr stand der Fachkongress von Vordenkern in Hamburg unter dem Motto „Erfolgsfaktoren für das Community Management und Engagement Marketing“.

Welche Themen wurden dieses Jahr diskutiert?

Fachexperten und Praktiker beschäftigten sich dabei am 16.09. und 17.09.09 in Hamburg u.a. mit Fragen wie:

  • „Was sind die Hebel für das Engagement*? Wie lassen sich Communitys und Social Networks aufbauen und aussteuern?“
  • „Wie sind Aktivitäten und Kampagnen in diesem Umfeld zu konzipieren?“
  • “Was sind die neuen Herausforderungen im Social Web?”
  • “Wie baut man erfolgreiche Communitys auf?”
  • “Was sind die Erfolgskonzepte für die Markenkommunikation im Social Web?”
  • “Wie organisiert man Communitys und das Engagement Marketing?”
  • “Wie lässt sich der Erfolg von Social Media messen?”
  • “”Was ist bei der Community-Moderation zu beachten?”
  • “Wie funktioniert das Empfehlungsmarketing?”
  • “Was sind die Zukunftsentwicklungen für das Social Web Marketing?”

* “ Engagement als „ein Begriff der am besten mit Bindung und Dialog übersetzt wird“

Natürlich durfte bei diesem führenden Event die FIDOR AG mit einem Vortrag zum Community Banking Projekt nicht fehlen. Und was uns besonders freut, ist das positive Feedback, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

 „Ich sehe nichts, was nicht sehr gut umgesetzt wurde. Meiner Meinung nach kann man der “Bank neuen Typus” jetzt beim Wachsen zusehen. Im Sinne einer “Disruptive Technology” wurde das Banking im gemäß moderner Paradigmen neu erfunden. Weiterhin ist die Fidor AG mit 10 Mitarbeitern im Bereich Bank auch ein Beispiel für den perfekten Einsatz von Webtechnologien im Mittelstand, weil Produkt, Vertrieb und Kommunikation im Marketing integriert umgesetzt und an die Technologien angepasst wurden.“

Über Ihr Feedback freuen wir uns sehr! 

Ihr Team vom Fidor Community-Banking

Quelle und weitere Infos:

 o.A.: Community & Marketing 2.0 Summit 2009 in Hamburg. Abrufbar im Internet. URL: http://blog.kmto.de/veranstaltungen/community-marketing-20-summit-2009-in-hamburg/ Stand: 21.09.2009.

„Zitate sind aus genannter Quelle entnommen”

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Zinsvergleich: Platz 1 für FIDOR 6-Monats und 12-Monats Festgeld

Viele Anleger schichten vor dem Hintergrund der weltweiten Wirtschaftskrise ihr Geld immer noch in sicherere Investitionsformen um. Wen wundert es da, dass die Bedeutung des Festgeldkontos immer mehr zunimmt. Perfekte Voraussetzungen also für das FIDOR-Festgeldkonto, das sich seit dem 15.09.09 nun auch auf dem Verbraucher-Informationsportal http://www.festgeld-vergleich.net wiederfindet.

Im Zinsvergleich mit anderen Festgeld-Banken muss sich unser Festgeld-Konto nicht verstecken und hebt sich durch attraktive Konditionen von anderen Angeboten ab.

Konkret bedeutet das im Zinsvergleich Platz 1 für:

das 6-Monats (2,00% p.a.) Festgeld
das 12-Monats (2,20% p.a.) Festgeld

Überzeugen Sie sich selbst. Jetzt beantragen!

Ihr Team vom Fidor Community-Banking

Mehr Details gefällig?

Quelle und weitere Infos:

tgorg: Festgeldkonto der Fidor Bank AG im Zinsvergleich auf Festgeld-Vergleich.net. Abrufbar im Internet. URL: http://pressemitteilung.ws/node/170404. Stand: 18.09.2009.

o.A.: Fidor Bank AG: Festgeldkonto mit maximal 2,50% Zinsen. Abrufbar im Internet. URL: http://www.festgeld-vergleich.net/fidor-bank-ag-festgeldkonto-mit-maximal-250-zinsen.html. Stand: 18.09.2009.

o.A.: Fidor Bank – 2,5% Zinsen beim Community Festgeld. Abrufbar im Internet. URL: http://www.tagesgeld-news.de/festgeld/fidor-bank-25-zinsen-beim-community-festgeld-73252/. Stand: 18.09.2009.

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Neuer Trend: Wie könnte ethischer Konsum Finanzdienstleistungen beeinflussen?

Unser XING Fidor Community Banking Gruppenmitglied Stefan Kauhaus hat uns auf die OTTO Group Trendstudie 2009 zur Zukunft des ethischen Konsums aufmerksam gemacht. „Da stecken definitiv eine Menge Erkenntnisse auch für unser Métier drin.“ sagt Stefan Kauhaus in seinem XING Fidor Community Banking Beitrag.

Zur Einstimmung eine kleine Definition zum ethischen Konsum:
„Die Wirtschaftskrise hat das Verlangen der Konsumenten nach Fair Play enorm gesteigert. Heute steht ethischer Konsum für die Sehnsucht nach Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Beständigkeit. Zukünftig erweitern die Aspekte Datensicherheit und globale Verantwortung die Themen Bio, fairer Handel und Klimawandel“ erklärt Professor Peter Wippermann, Trendbüro – Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel.

Glaubt man der o.g. Trendstudie, die einen Ausblick zur Entwicklung des ethischen Konsums in Deutschland gibt, so kann sich ethischer Konsum im Umfeld der aktuellen Wirtschaftskrise insgesamt behaupten. Nachhaltige Unternehmen gelten laut Einschätzung von ca. 60% der Studienteilnehmer als Krisengewinner.

OTTO zeigt uns damit u.a. wie wichtig Nachhaltigkeit für Unternehmen ist. Vielfach zeigen auch Online-Händler wie Amazon, wie stark sich Nutzer in Produktbewertungen integrieren und damit Nachhaltigkeit zum Ausdruck bringen. Und davon werden künftig sicher auch verstärkt Finanzdienstleister beeinflusst werden.

„Ethische Investments“ und „Co-Creation“ als ökonomische Treiber des ethischen Konsums?
Die Nachhaltigkeit von Unternehmen kann u.a. auch durch sog. „ethische Investments“ stark beeinflusst werden. Demnach entdecken private und institutionelle Anleger nachhaltige Investments und investieren „in Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften“. „In Europa waren 2007 2,7 Billionen Euro bzw. 17,6% des angelegten Vermögens nachhaltig investiert. 360 institutionelle Anleger mit über 14 Billionen US-Dollar Anlagevermögen bekennen sich zu den Principles of Reponsible Investment“ so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Laut Studie gibt es aber noch einen weiteren interessanten ökonomischen Treiber, das sog. „Co-Creation“. Demnach sind „Konsumenten (…) selbst aktiv und (…) bringen zunehmend ihre Ideen in Produktentwicklung oder –vermarktung ein. (…)” , so ein weiteres Ergebnis der Studie. Tchibo praktiziert diesen Trend mit ko-kreierten Produkten von Tchibo Ideas, die im Sommer 2009 auf den Markt kamen.

Was den Finanzdienstleistungssektor angeht, beschreitet FIDOR Community Banking gemeinsam mit Ihnen zusammen ja bereits einen neuen Weg Richtung Transparenz und Offenheit.

Und genau vor diesem Hintergrund interessiert uns auch Ihre Meinung.

Wie bewerten Sie die Themen „Nachhaltigkeit“, „ethische Investments“, „Co-Creation“, Offenheit und Transparenz im Finanzdienstleistungssektor?

Diskutieren Sie aktiv mit! Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Ihr Team vom Fidor Community-Banking

Quelle:
Otto Group Trendstudie 2009 (Hg.): Die Zukunft des ethischen Konsums. 2009. Abrufbar im Internet. URL: http://trendbuero.de/upload/02-News/Aktuelles/2009_09_04_Ottostudie/TB_OttoGroup_Trendstudie.pdf?PHPSESSID=cd9c84663cf95accec0d6b37a5d458a7 und http://trendbuero.de/index.php?f_categoryId=166&f_articleId=3778. Stand: 16.09.2009
„Zitate sind aus genannter Quelle entnommen“

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